Übersicht aller Meldungen der KW 05 im Jahr 2005 
  
Lebenshilfe: Fünf Tipps für Babys Schlafkomfort   | mehr |
 
 Säuglinge sollten auf dem Rücken schlafen. Neben der Bauchlage gilt es, eine instabile Seitenlage zu vermeiden, da die Kinder Gefahr laufen, in die Bauchlage zu rollen.

Der Kopf der Säuglinge sollte nicht durch Bettzeug bedeckt werden. Felle und Kissen gehören nicht ins Kinderbett.

Säuglinge sollten im Schlafzimmer der Eltern, aber in einem eigenen Bett schlafen.

Säuglinge sollten in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen. Das Rauchen der Mutter schädigt das Kind schon während der Schwangerschaft.

Die Temperatur des Schlafraums sollte bei etwa 18 Grad C. liegen.
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Schlaf schön, aber richtig: Elterninitiative lobt Kinderklinik für Engagement im Kampf gegen Plötzlichen Kindstod  | mehr |
 
 Ein Schlafsack gehört zu den wichtigsten Waffen im Kampf gegen den Plötzlichen Kindstod. Einhundert der gemütlichen Beuteldecken hat der Landesverband der „Gemeinsamen Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) nun der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Städtischen Krankenhaus Pirmasens zur Verfügung gestellt. Die Organisation bedankt sich mit ihrer Spende für das Engagement der Klinik-Mitarbeiter gegen das Sudden Infant Death Syndrom (SIDS). Seit Anfang des Jahres verteilt das Krankenhauspersonal kostenlose Babyschlafsäcke an Eltern, die sich für eine Entbindung in der Kinderklinik der Schuhmetropole entscheiden.
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Regionalpsychiatrie Pirmasens bietet Hilfe in schwieriger Zeit  | mehr |
 
 Ängste und Depressionen sind auf dem Vormarsch. Nicht nur in Deutschland leiden immer mehr Menschen unter psychischen Störungen. Fachleute gehen davon aus, dass seelische Probleme künftig die Spitzenplätze unter den zehn häufigsten Krankheiten der Welt einnehmen: Schon im Jahr 2015 könnten anhaltende Verzweiflung, tiefe Mutlosigkeit und das Zusammenspiel vielfältiger Altersgebrechen (Demenz), den Verbreitungsgrad der heute üblichen Herz- oder Magenleiden erreicht haben.  ...
 
 
  
Alles neu: DIAKOnetz.de setzt auf kritische Unterhaltung statt aktuellen Dienst  | mehr |
 
 „Seid gegrüßt, meine deutschen Freunde, stolze Überreste des alten Europa und Anführer der Koalition der Unwilligen“ mit diesen Worten beginnt der Bestseller des US-amerikanischen Autors Michael Moore. In seinem Buch durchmisst Moore die Untiefen der Bush-Regierung, stellt Fragen nach Verbindungen zwischen dem Clan des amtierenden US-Präsidenten und der Familie bin Laden und lokalisiert die Gründe in dem vorgeblichen Kampf gegen den Terror. „Eine ebenso wüste wie unterhaltsame Abrechnung mit Bush, den Bushs und Bushies“, schreiben die Kollegen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und wir schließen uns diesem Urteil an.  ...