Übersicht aller Meldungen der KW 30 im Jahr 2004 
  
Warten auf Wunder: Deutsche Missionsgemeinschaft meldet über 5.000 Stellen weltweit  | mehr |
 
 Arbeitslos? Das muss nicht sein! Eine Alternative für Christen, die es aufgegeben haben, an die Wunderwirkung der Nürnberger Arbeitsagentur zu glauben, bietet die Deutsche Missionsgemeinschaft. Gemeinsam mit rund 100 Partnerwerken bietet die DMG derzeit 5.015 offene Stellen in über 70 Ländern an. Das Spektrum reicht vom Piloten bis zur Krankenschwester. Gesucht werden Lehrer, Fachärzte, Forstwirte, Computerspezialisten und Rundfunk-Journalisten. ...
 
 
  
Ein neues Lied: Bistum Speyer zieht alle Register für polnische Erntehelfer in der Region  | mehr |
 
 Ein Zeichen der Gastfreundschaft setzen die katholischen Pfarreien in der Vorderpfalz. Messtexte und Bibellesungen in polnischer Sprache sollen den tausenden Erntehelfern, die Jahr für Jahr über die Gemüsefelder zwischen Mannheim und Landau ziehen, ein Gefühl des Willkommens geben, heißt es in einer Presseinformation. ...
 
 
  
Durchblick: "Gläserner Patient" bringt Gesundheitssystem in Frankreich auf Kurs  | mehr |
 
 Eine Gesundheitsreform mit Biss hat die französische Nationalversammlung auf den Weg gebracht. Kern der Neuregelung ist eine Internet-Datenbank, die eine Übersicht des Patientenverhaltens jedes Versicherten ab dem 16. Lebensjahr bietet. Pflicht wird im Krankheitsfall der Besuch beim Hausarzt. Ausnahmen gestattet das Gesetz nur für eine Konsultation von Gynäkologen, Augen- und Kinderärzten. Patienten, die sich weigern, Medizinern Einblick in ihre digitale Akte zu gewähren, drohen Kürzungen bei der Erstattung von Kassenleistungen. ...
 
 
  
Spaßbremse: Islamischer Hardliner schreibt Schulbücher mit Hass-Garantie  | mehr |
 
 Juden und Christen sind „einfach nicht gut“. Das weiß in Saudi-Arabien eigentlich jedes Kind. Und dass man mit Juden und Christen nicht spielt, lernen die kleinen Saudis auch schon in der Schule. Schuld an der Vermittlung dieses eher eingeschränkten Weltbildes sind unter anderem die Lehrbücher des Landes. Auch nach einer Überarbeitung des Materials seien Intoleranz und der Hass gegen den Westen feste Bestandteile des saudischen Schulalltags, heißt es in einer Presseinformation. ...
 
 
  
Durch die Hintertür: Psycho-Sekte ruft bundesweit zum Kirchenboykott  | mehr |
 
 „Regierung und Volk: Spart euch die Kirche!“ heißt es auf duzenden Plakaten, die nun auch auf den Straßen des Bistums Trier aufgetaucht sind. Nach Ansicht von Matthias Neff, Leiter des bischöflichen Referats für Weltanschauungsfragen, sei eine Initiative „Mahnmal für die Millionen 0pfer der Kirche“ Initiator der bundesweiten Aktion. Das Bündnis falle seit Jahren durch antikirchliche Veranstaltungen auf, bei denen Besucher immer wieder zum Kirchenaustritt aufgefordert würden, heißt es in einer Pressinformation. ...
 
 
  
Wehret den Anfängen: Bundesinnenminister sieht Zukunft für EU-Flüchtlingslager in Afrika  | mehr |
 
 Neue Wege in der Asylpolitik sucht Bundesinnenminister Otto Schily. Nachdem erkannt sei, dass vor allem das wirtschaftliche Gefälle zwischen den Kontinenten den Ausschlag dafür gebe, dass immer mehr Afrikaner versuchten, dem Elend ihrer Heimat durch eine Flucht nach Europa zu entkommen, müssten die Europäer reagieren. Eine Möglichkeit sieht der SPD-Politiker in dem Bau von Lagern für Asylbewerber auf nordafrikanischem Boden. Schily: „Die Probleme Afrikas müssen mit tatkräftiger Unterstützung Europas in Afrika gelöst werden.“ ...
 
 
  
Schluss mit lustig: Johannes Paul erklärt Pöltener-Pädo-Panne zur Chefsache  | mehr |
 
 Den Kindersex-Skandal im St. Pöltener Priesterseminar hat Papst Johannes Paul II. zur Chefsache erklärt. Nach Presseinformationen werde sich der Heilige Vater schon am Montag mit der persönlichen Verantwortung von Bischof Kurt Krenn für die Vorfälle befassen. Letzterer beharrt auf seiner Theorie vom weihnachtlichen „Buben-Streich“. „Ich habe Stehvermögen“, zitiert die österreichische „Sonntags Rundschau“ den hohen katholischen Würdenträger. ...