Übersicht aller Meldungen der KW 29 im Jahr 2004 
  
Zeitraffer: Fernsehbeitrag würdigt Diakonie Neuendettelsau als "Konzern der Nächstenliebe"  | mehr |
 
 Mit einem umfassenden Beitrag hat das Bayerische Fernsehen die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau gewürdigt. Anlass war das 150-jährige Bestehen des größten Mutterhauses im Freistaat.  ...
 
 
  
Statt Muff von tausend Jahren: Reformierte Kirche setzt auf Information und Hilfe, die ankommt  | mehr |
 
 Für Aufsehen sorgt eine Image-Broschüre der reformierten Landeskirche im schweizerischen Kanton Aargau. Nur ganze vier Mal kommen die Begriffe „Gott“ und „Jesus“ in dem sechsseitigen Faltblatt vor. „Zu wenig“, lautet das Urteil evangelikaler Hardliner, die nicht müde werden, die „reine Lehre“ in das Zentrum vergleichbarer Selbstdarstellungen rücken zu wollen. ...
 
 
  
Meisterleistung: Kunstprofessor knackt Rätsel um "Wunder von Istanbul"  | mehr |
 
 Ein weiteres Geheimnis des „achten Weltwunders”, der Hagia Sophia in Istanbul, haben Wissenschaftler der Universität Bern gelüftet. Mit moderner Lasertechnik sei es gelungen, das Konstruktionsprinzip des Kuppelbaus zu entschlüsseln, heißt es in einer Presseinformation. Die Sophienkirche war zwischen 532 und 537 n.Chr. nach Plänen des Mathematikers Anthemios von Tralles und des Architekten Isidoros von Milet errichtet worden. Fachleute in aller Welt hatten seither gerätselt, wie es den Baumeistern des 6. Jahrhunderts gelungen war, eine freie Kuppel von 31 Metern Durchmesser und einer Höhe von knapp 56 Metern auf vier Säulen zu konstruieren. ...
 
 
  
Sehr witzig: Fernsehshow liefert Vorbild für "Entführung" aus Langeweile  | mehr |
 
 Die MTV-Fernsehshow „Jackass“ diente als Vorbild einer „Entführung“, mit der vier junge Männer die Einwohner des Ortes Dalkeith bei Edinburgh in Schrecken versetzt hatten. Ein Mann, mit einem schwarzen Müllsack über dem Kopf, habe versucht, aus einem Auto zu entkommen, heißt es in einer Presseinformation. Drei mutmaßliche Entführer hätten den Flüchtigen nach wenigen Schritten überwältigt und in den Kofferraum des Wagens gezerrt, dann sei das Auto mit quietschenden Reifen davon gerast. Ein aufmerksamer Passant hatte die Nummer des Autos notiert und die Polizei angerufen. ...
 
 
  
Wer im Glashaus sitzt: Sex-Skandal erschüttert Katholiken in Österreich  | mehr |
 
 „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, fordert die Schrift, wohl wissend, dass diese Aufgabe die meisten Zeitgenossen an die Grenze ihrer Möglichkeiten führt. So gesehen ist es eigentlich kein Wunder, dass sich Teilnehmer eines Priesterseminars in der österreichischen Diözese St. Pölten vor allem dieser Übung mit Hingabe gewidmet haben sollen. Nach Presseinformationen seien auf den Computern der Anstalt 40.000 Fotos und etliche Filme mit der Darstellung „teils abartiger Sexpraktiken“ aufgetaucht. ...
 
 
  
Deus lo vult: Pfingstpastor schickt Mordauftrag im Namen des Höchsten  | mehr |
 
 Sie habe sich wie Abraham gefühlt, als dieser den Auftrag Gottes erhalten hatte, seinen einzigen Sohn zu opfern, sagt Sara Svensson. Die 27-Jährige steht in dem Verdacht, zwei Morde in der freikirchlichen Pfingstgemeinde von Knutby, rund 90 Kilometer nördlich von Stockholm, verübt zu haben. Die entsprechenden Aufforderungen waren auf dem Mobiltelefon des Kindermädchens erschienen. Absender war jedoch nicht Gott Vater, sondern der Pfarrer der charismatischen Gemeinde. Der aber steht in dem Ruf, das Leben und Denken seiner Anhänger bis ins Detail zu bestimmen, heißt es in einer Presseinformation. ...
 
 
  
Keine Regel in Sicht: EU-Gericht bestätigt Einzellösung in Sachen "Mensch"  | mehr |
 
 Nach wie vor keine Chance auf den Status einer eigene Rechtspersönlichkeit haben ungeborene Kinder in Frankreich. Mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte liegt es weiterhin im Ermessen jedes einzelnen EU-Staates, ab welchem Zeitpunkt das Leben eines neuen Erdenbürgers beginnt. Geklagt hatte eine Französin, die ihr ungeborenes Kind wegen eines Kunstfehlers im Krankenhaus von Lyon verloren hatte. ...
 
 
  
Frommer Wahn: Serienkiller Fourniret führte "heiligen Krieg" gegen Jungfrauen  | mehr |
 
 Eine seltsame Faszination geht von dem Mann aus, den die belgische Presse mit dem Stempel eines „Monsters aus den Ardennen“ versehen hat. Doch das Bild des blutrünstigen Wahnsinnigen passt so gar nicht zu Michel Fourniret. Der 62-Jährige sei „außergewöhnlich normal“, so Staatsanwalt Yves Charpenel in einem Pressegespräch. ...