| | Übersicht aller Meldungen der KW 20 im Jahr 2004 | |
| | Surftipp: Zeichentrick-Kirche glaubt an Spieltrieb der "Narren" im Web | mehr | | |
| | Ein Geheimtipp für Internetnutzer, die schon immer einmal wissen wollten, wie eine Kirche von innen aussieht, ist die „Church of Fools“. In flüssigen 3D-Animationen, bevölkert von witzigen Comic-Figuren und gesegnet mit allen Annehmlichkeiten säkularer Plauderecken im Web, bietet das virtuelle Gotteshaus zahlreiche Möglichkeiten zu einem unverbindlichen Kontakt mit Gottes Bodenpersonal; ohne sich vor Freunden und Bekannten als potenzieller „Frommfisch“ outen zu müssen. ... | |
| | Gleiches Recht für alle: Berlin fördert Freidenker-Verband mit 1.500 Euro je Mitglied | mehr | | |
| | Mit Spannung dürften Mitglieder von Kirchen und Glaubensgemeinschaften die Entscheidung im Streit um eine angemessene Förderung der „Union progressiver Juden“ aus Staatsmitteln erwarten. Würde ein Gericht den Anspruch der UPJ bestätigen, könnte die Pro-Kopf-Fördersumme von 1.500 Euro, mit denen das Land Berlin die regionale Sektion des Humanistischen Verbandes Deutschland (HVD) unterstützt, einen Maßstab für die Bezuschussung aller ethisch orientierten Vereinigungen in Deutschland setzen. ... | |
| | Glaube, Liebe, Hoffnung: Politiker empfehlen christliche Werte als Weg aus der Krise | mehr | | |
| | „Nächstenliebe“ ist die Lösung, weiß Heiner Geißler (CDU). „Das alte Modell hat sich totgelaufen“, bestätigt Julian Nida-Rühmelin (SPD). Und dass Politiker und Wirtschaftskapitäne immer dann „Gemeinwohl“ sagen wenn es darum geht, die Vorteile der eigenen Kaste zu schützen, weiß auch Noch-Bundespräsident Johannes Rau. Es bleibt die Frage, wann dieser parteiübergreifende Konsens seinen Niederschlag im politischen Alltag der Republik findet. ... | |
| | Nachrichtensperre: Jesus verlangt Stillschweigen nach "Ikordo"-Rückzug aus Kommunalpolitik | mehr | | |
| | Fiat Lux ist ein Auslaufmodell. Nach vermasseltem Weltuntergang, fehlgeleiteten Monster–Meteoriten und dem Ausbleiben der apokalyptischen Endzeit hat sich Eberhard Bertschinger Eicke aus der profanen Politik zurück gezogen. Nach fünf Jahren kehrt „Ikordo“ dem Rat der Hotzenwald-Gemeinde Ibach den Rücken. ... | |
| | Angstgefühle überflüssig: Diakoniekrankenhaus Mannheim informiert über neue Techniken in der Krebsvorsorge | mehr | | |
| | „Die Darmspiegelung zählt zu dem wichtigsten Untersuchungen bei der Früherkennung von gefährlichen Tumorkrankheiten“, sagt Dr. Klaus Martin. Jahr für Jahr erkranken alleine in Deutschland rund 57.000 Menschen an Darmkrebs, 30.000 sterben daran. „Das ist erschreckend“, sagt der Oberarzt des Instituts für Radiologische Diagnostik am Diakoniekrankenhaus Mannheim. Denn obwohl die Krankenkassen eine konventionelle Vorsorgeuntersuchung bezahlen, nimmt die Angst vor Katheter und Endoskop vielen Patienten den Mut vor dem Test, der Leben retten kann. ... | |
| | Imageproblem: Wissenschaftler begründet Antisemitismus-Debatte mit Abwehrreflex | mehr | | |
| | Eine unbequeme These über die Hintergründe der anhaltenden Antisemitismus-Diskussion in Europa vertritt der Zürcher Psychologe Prof. Wolfgang Marx. Die gängige Praxis, Kritik an der Sicherheitspolitik des Staates Israel mit dem Sigel des Judenhasses zu belegen, bezeichnete Marx als Teil einer gezielten Abwehrstrategie. Die Diskussion werde künstlich am Leben gehalten, um von den eigentlichen Problemen des Landes abzulenken: Dem Verlust an internationalem Ansehen, ausgelöst durch die aggressive Sicherheitspolitik des Landes. ... | |
| | Schluss mit traurig: US-Serie macht Sensenmann zum Fernsehliebling | mehr | | |
| | Wenn in Deutschland gestorben wird stehen Trauer und Betroffenheit an erster Stelle. Sogar das Totengedenken ist weit von den fröhlichen Festen entfernt, die eigentlich Tradition haben, in dem von christlicher Lehre geprägten Kulturkreis Europas. Mediengerecht verpackt, präsentiert diesen unkomplizierten Umgang mit Gevatter Tod die US-amerikanische Fernsehproduktion „Six Feet Under – Gestorben wird immer“. ... | |
| | Kein Auslaufmodell: Diakonissen sind Markenzeichen für Nächstenliebe in Bayern | mehr | | |
| | Als „Markenzeichen christlicher Nächstenliebe“ ehrte der Leiter des Diakonischen Werkes in Neuendettelsau die Frauen, die ihr Leben in den Dienst der selbstlosen Hilfe bedürftiger Menschen gestellt haben. Hermann Schoenauer: Diakonissen sind so gut, „wenn es sie nicht schon gäbe, man müsste sie erfinden.“ ... | |
| | Alle Jahre wieder: Muttertag hat Wurzeln im Mittelalter | mehr | | |
| | „Es ist vollbracht“, seufzen die einen, während sich andere auf eine Wiederholung im nächsten Jahr freuen. Die Rede ist vom Muttertag und die Diskussion hält an. Spül- und putzfrei für Millionen Frauen oder moderner Ablasshandel für die Sünden der Väter während 364 Tagen im Jahr? ... | |
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