Wer suchet, der findet: Crossbot bietet Alternative zu Google & Co. Sie kennen „Google“, Sie kennen „Web.de“. Aber kennen Sie „Crossbot“? Hinter dem Kunstwort verbirgt sich die größte Suchmaschine für christliche Internet-Inhalte weltweit. Initiatoren des Portals sind die Evangelische Kirche in Deutschland, das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik und das zentrale Medienhaus der evangelischen Kirche. Nach Angaben seiner Betreiber registriert der „Kreuz-Roboter“ derzeit 455.629 Einzelseiten aus allen Bereichen der christlichen Welt.
Besonderen Wert legen die Betreiber auf die gründliche Prüfung jedes einzelnen Eintrags. Eine Reihe von Aufnahmekriterien soll helfen, die virtuelle Spreu vom Weizen zu trennen. Einzug in den Katalog halten Internetseiten von „deutschsprachigen christlichen Gemeinden und Einrichtungen, die der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen angehören.“ Seiten, die sich mit christlichen Kirchen, dem christlichen Glauben und christlichen Werten befassen und Webangebote, „die den Hintergrund des christlichen Glaubens erhellen oder Erstinformationen über nichtchristliche Religionsgemeinschaften und Religionen bereitstellen.“
Dass die Initiatoren mit ihrem Angebot eine Marktlücke gefunden haben bestätigt der Selbstversuch. Das „in Kreuzberg gelegene Restaurant mit morbidem Touch und internationaler Küche“ ist nicht in jedem Fall das Wunschergebnis eines Theologiestudenten, der nähere Informationen rund um das Thema „Abendmahl“ sucht. Wer herausfinden möchte, welche Ergebnisse der „Crossbot“ zu dem genannten Begriff präsentiert, nutzt den nachstehenden Querverweis.
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Bearbeitet von: - Quelle: Das Textbüro - Red. Landschau |